Trotz Corona – näher am Leben

Obwohl Corona uns zwang zu Hause, in unserer Wohngemeinschaft (WG) in der Breiten Straße 54, zu bleiben, machten wir das Beste daraus. Wir konnten unseren Alltag mit verschiedensten Aktivitäten gestalten, die ansonsten manchmal nur nach der Arbeit möglich gewesen wären. Zum Beispiel hatten wir ausführlich Zeit für den Frühjahrsputz, sowohl im Haus als auch auf unserem schönen Hof.

Auf Grund der Kontaktsperre hatten wir Verstärkung im Betreuerteam. Sandra, Lisa und Katharina begleiteten uns zu Einkäufen und Spaziergängen, boten uns Kreatives an oder brachten uns neue Spiele bei, wie zum Beispiel Rommé.
Auch viele Gespräche sorgten das ein oder andere Mal für Gelächter, aber auch für Probleme und Sorgen hatten wir immer einen Ansprechpartner.
Bei Sonnenschein arbeiteten wir viel im Garten und legten ein neues Kräuterbeet an. Bei schlechtem Wetter sahen wir Filme oder spielten Gesellschaftsspiele.

Trotz Krise konnten wir, als WG, enger zusammenwachsen und nutzten die Zeit intensiver mit einander. In kleineren Gruppen, fuhren wir auch in den Eberswalder Zoo oder unternahmen kleinere Ausflüge.

Besondere Kuchen oder Torten, ja sogar fremdartige Speisen wie Jambalaya bereiteten wir zu und aßen diese gemeinsam in der Gruppe.

Als Dankeschön für die Einsatzbereitschaft und Flexibilität der Betreuer führten wir eine kleine Tanzshow auf.

Bleibt alle schön gesund wünscht die Breite Str. 54.